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Das große Themenfeld Gesundheit gewinnt für viele Menschen mehr und mehr an Bedeutung. Sie möchten mit ihrem Lebensstil einen optimalen Beitrag für ihre Gesundheit leisten, damit sie körperlich und geistig fit und leistungsstark sind. Dazu gehört nicht nur die richtige Ernährung und ausreichend Bewegung, sondern auch der gesunde Schlaf. Eine tiefe und erholsame Nachtruhe ist essentiell für die körperliche und geistige Gesundheit.

Doch was genau ist der „gesunde Schlaf“? Was kann jeder einzelne tun, um gut und nachhaltig zu schlafen? Wie soll das Schlafzimmer eingerichtet und gestaltet sein? Welche Materialien sollen im Schlafzimmer verwendet werden? Auf welche soll man besser verzichten? Wie kann man abends dem Körper am besten signalisieren, dass es Schlafenszeit ist?

In diesem Artikel möchten wir dich an diese Fragen heranführen und haben die 5 besten Tipps gesammelt, die zu einem gesunden und erholsamen Schlaf beitragen.

 

Tipp #1: Der perfekte Schlafplatz

schlafzimmer urban design Foto © GAS

Das Schlafzimmer ist ein Ort der Ruhe und der Erholung. Vermeide wenn möglich eine Mehrfachnutzung. Vor allem das Büro oder der Schreibtisch sollten nicht im Schlafzimmer untergebracht werden. Wenn der Blick immer auf die Arbeit fällt, wenn man sich im Schlafzimmer aufhält, ist es schwierig, abzuschalten und in den Ruhemodus zu kommen. Auch eine gewisse Ordnung ist sehr förderlich. Wäscheberge und alles, was uns an unerledigte (Haus-)Arbeit erinnert, hat im Schlafzimmer keinen Platz.

Bei der Farbgestaltung ist es ratsam, keine stark aktivierenden Farben einzusetzen, wie zum Beispiel ein kräftiges Rot oder Orange. Um eine ruhige und entspannte Stimmung zu vermitteln, sind Erdtöne oder Pastelltöne besser geeignet.

Das Bett sollte nach Möglichkeit so gestellt werden, dass du beim Schlafen eine Wand im Rücken hast. Gleichzeitig sollte die Türe im Blickfeld liegen. So fühlst du dich sicher und geborgen.

 

Tipp #2: Das ideale Raumklima

Das Schlafzimmer sollte immer gut gelüftet sein. Ideal ist ein Stoßlüften morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen. Die optimale Raumtemperatur ist vom individuellen Wärmeempfinden abhängig, empfohlen wird eine Temperatur zwischen 16 und 18 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 50%. Vor allem im Sommer ist es wichtig, das Schlafzimmer kühl zu halten. Am besten gelingt das über außenliegende Rollos oder Shutter.

Licht sorgt im Körper für Wachheit und Aktivität. Daher ist es von großem Vorteil, wenn das Schlafzimmer in der Nacht komplett dunkel ist. So unterstützt du deinen Körper, in den Ruhemodus zu kommen.

Vermeide Elektrogeräte wie Fernseher, Radio oder Funkwecker im Schlafzimmer. Vor allem der Fernseher ist im Schlafzimmer besonders ungünstig, da durch den Betrieb nicht nur elektromagnetische Strahlung, sondern auch Mikrowellen, Radiowellen und Röntgenstrahlung entstehen. Auch, wenn der Fernseher nur kurz in Betrieb war, bleibt die Strahlung über mehrere Stunden im Raum vorhanden. Da Stoffwechsel und Immunsystem in der Nacht heruntergefahren werden, ist es in dieser Zeit für den Körper noch schwieriger, sich gegen belastende Strahlen zu wehren. Eine einfache, aber effektive Möglichkeit, sich in der Nacht vor Elektrosmog zu schützen, ist der Einbau eines Netzfreischalters. Dadurch wird das Schlafzimmer vom Stromkreis getrennt, wenn kein Strom mehr benötigt wird und alle Verbraucher werden abgeschaltet.

 

Tipp #3: Die richtigen Materialien

Wir verbringen jede Nacht einige Stunden im Schlafzimmer und setzen uns dadurch länger als anderswo den uns umgebenden Materialien aus. Daher solltest du auf billige Möbel und Materialien, die oft mit Chemikalien belastet sind, im Schlafzimmer verzichten. Ideal sind metallfreie Betten aus unbehandeltem Naturholz. Der Duft und die Haptik des Holzes vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit und entspannen Körper, Geist und Seele. Besonders wohltuend wirkt Zirbenholz im Schlafzimmer. Es senkt die Herzfrequenz und fördert einen tiefen, erholsamen Schlaf. Wunderschöne Zirbenbetten findest du in unserem Sortiment.

Auch bei der Matratze und den Bettwaren sollte man materialtechnisch keine Kompromisse eingehen. Denn leider besteht ein Großteil der konventionellen Matratzen und Bettwaren teilweise oder sogar komplett aus Erdölderivaten. Und wer möchte sich schon 8 Stunden täglich in Plastik hüllen?

 
kissen materialien schlaf Foto © Relax
Ein Naturmaterial, das wunderbar für Matratzen geeignet ist, ist Naturlatex. Das Ausgangsmaterial ist der Saft des tropischen Gummibaumes, der aufgeschäumt und gebacken wird. Naturlatex ist sehr punktelastisch, das heißt, das Material gibt nur dort nach, wo es belastet wird. Dadurch kann sich die Matratze optimal an den Körper und dessen Bewegungen anpassen. Naturlatex ist außerdem durch seine Dichte und sein hohes Raumgewicht äußerst langlebig.

Detaillierte Infos zur Schlafergonomie und zum richtigen Liegen findet ihr in diesem Artikel.

Für die Bettwaren stehen verschiedene Naturmaterialien zur Auswahl, die Natur liefert hier für jede Situation und jedes Bedürfnis das passende Material. Kuschelige Schafwolle beispielsweise ist temperaturausgleichend, sie wärmt im Winter und kühlt im Sommer. Ideal für den Sommer, aber auch für sehr hitzeempfindliche Personen, ist auch Wildseide, die einen kühlenden Effekt hat. Tencel bringt durch die seidige Oberfläche einen Hauch von Luxus ins Schlafzimmer und kann Wärme gut speichern. Baumwolle wird allgemein sehr gut vertragen, auch von Allergikern, und ist dankbar in der Pflege.

 

Tipp #4: Der Lifestyle – Sport für gesunden Schlaf

Relax Bettensystem WandererFoto © Relax

Für einen erholsamen und tiefen Schlaf ist es wichtig, einige Stunden vor dem Schlafengehen keinen anstrengenden Sport mehr zu betreiben. Sport bringt den Körper in ein höheres Aktivitätslevel und er benötigt eine gewisse Zeit, um danach wieder in den Ruhemodus zu kommen. Diese Zeit solltest du deinem Körper zugestehen. Besser sind ruhige Aktivitäten vor dem Schlafengehen wie ein gemütlicher Spaziergang oder Meditation.

Außerdem sollte man sich mit dem Essen einige Stunden vor dem Schlafengehen etwas zurückhalten und eher auf leichte Kost zurückgreifen. Ansonsten ist der Körper zu sehr mit der Verdauung beschäftigt und du kommst nicht zur Ruhe.

 

Tipp #5: Der Lifestyle – Schlafroutine

Für einen gesunden Schlafrhythmus ist es wichtig, das individuelle Schlafbedürfnis zu ermitteln. Am besten geht das im Urlaub, wo man Zeit hat, sich auszuschlafen. Die optimale Stundenzahl solltest du wenn möglich immer einhalten. Auch das Zeitfenster sollte nach Möglichkeit immer gleich sein. Das bedeutet, dass du immer zur gleichen Zeit ins Bett gehst und auch immer zur gleichen Zeit aufstehst, auch am Wochenende.

Es ist auch sehr förderlich, bestimmte Rituale zu entwickeln, die man vor dem Zubettgehen zelebriert. Beispielsweise eine halbe Stunde mit einer Tasse Tee und einem guten Buch zu entspannen. Oder eine halbe Stunde zu meditieren. Die immer gleichen Abläufe helfen dem Körper, in den Ruhemodus zu kommen und auf die Nachtruhe umzustellen.

Haben Sie noch Fragen zu Ihrer Schlafzimmergestaltung? Rufen Sie uns unter +43 (0)660 21 50 840 an oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
 

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